NEUES von der Bimbo-Bären-Bande, Teil 5

 

      BBB:

EIN KLEINER BÄR HAT´S SCHWER!

 

 

 

Heute sind Barney, Elvis, Micki, Struppi,

Felix, Otto, Ludwig, Hugo, Rudi, Tobi,

Rocky, Woody und Strizzi mit dabei.

 

Was für ein Gewusel! 10 Mini-Bären liefen kreuz und quer durcheinander. Auch unsere beiden Großen, die mit waren, um uns zu helfen, konnten dagegen nichts ausrichten.

 

Aber so ein kleiner Bär hat´s im wahren Leben wirklich schwer!

Wenn man nämlich nur so um die 10cm groß ist, hat man schon bei den einfachsten Unternehmungen Probleme.

Micki z.B. wollte an den Blumen riechen, kam aber gar nicht an die Blüten heran. So sehr er sich auch streckte, er schaffte es einfach nicht.

 

Ludwig wiederum wurde beim Sonnenbaden beinahe von Rocky zerquetscht, weil der ihn übersehen hatte!

Barney erwischte es gleich ganz schlimm: Er verhedderte sich beim Blumen-Anschauen mitten in den Krokussen und musste losgeschnitten werden.

Aber wer dachte, es könnte nicht noch schlimmer kommen, der hatte sich gründlich geirrt! Otto schaffte es irgendwie in eine gerade mal 5cm tiefe Spalte im Beton zu fallen.

Gott sei Dank verletzte er sich aber nicht dabei - und so flüchteten er und Ludwig hinauf in den Kirschenbaum, wo sie die letzten Kirschen des Vorjahres inspizierten.

 

Den verschrumpelten kleinen Dingern konnten sie allerdings nicht viel abgewinnen, aber zumindest die Aussicht war von dort oben wirklich herrlich!

 

Sie schwärmten sogar in so schillernden Farben von diesem Anblick, daß binnen kürzester Zeit 10 Mini-Bären in den Obstbäumen herumturnten.

Fünf Bären im Kirschbaum...

...und fünf Bären im Apfelbaum!

SÜSSE FRÜCHTCHEN, ODER?

 

Das Märchen des Tages kam von Tobi.

 

Aufgeregt kam er angelaufen und erklärte er habe einen Regenwurm gesehen, der war sooooooooo groß!

Angesichts des Datums (Februar) und der herrschenden Temperaturen wollte ihm allerdings keiner so recht glauben - und schließlich gab er zu, geflunkert zu haben.

 

Eine Minute später stand er schon wieder da, als könnte er kein Wässerchen trüben und niemand konnte ihm mehr böse sein.

Allerdings hat man als kleiner Bär manchmal

auch so seine Vorteile!

 

Wo im Normalfall nur ein Bär reinpasst,

können sich mit etwas Geschick auch drei

Mini-Bären reinquetschen.

Damit war unser Ausflug in den Garten auch

schon wieder zu Ende. Alle kamen wieder wohl-

behalten zu Hause an, niemandem war etwas passiert.

 

Ach ja, eines wäre noch zu erwähnen:

Woody arbeitete den ganzen Tag lang intensiv

an seiner Karriere als Fotomodell.

Darum legte er auch besonderen Wert darauf, daß sein Bild hier veröffentlicht wird, was hiermit geschehen ist. Auch wenn er sich mehr Publicity gewünscht hätte, seine Qualitäten als Werbebär seien hier noch einmal EXTRA erwähnt!

 

Also:

"Pudl Di ned auf, Hustinettenbär!"

Teil 4

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